{"version":"1.0","provider_name":"http:\/\/www.powerakkus.com","provider_url":"https:\/\/retrouve3.cafeblog.hu","author_name":"www.powerakkus.com","author_url":"https:\/\/retrouve3.cafeblog.hu\/author\/www_powerakkus_com\/","title":"Akku Sony vgp-bps8","html":"<p>Mit dem neuen SD-Card-Slot erlangen die Macbook Pros die F\u00e4higkeit, auch von der SD-Karte zu booten. Die Idee ist gut. Das Notfallsystem hat der Anwender dann immer auf der SD-Karte dabei. Schwierigkeiten gab es mit dem Kartenleser in Benchmarks nicht. Der SD-Kartenleser konnte auf eine Sandisk Extreme III mit 8 GByte Speicher Daten mit fast 15 MByte\/s schreiben und diese mit 20 MByte\/s auslesen. Ob der Datentr\u00e4ger mit FAT32 oder HFS+ formatiert ist, spielte dabei kaum eine Rolle. Wer eine SD-Karte als Notsystem nutzen m\u00f6chte, muss aber HFS+ benutzen.Die Installation von MacOS X auf der SD-Karte ist einfach. DVD einschieben, von ihr booten und die SD-Karte als Zielmedium ausw\u00e4hlen. Der Anwender muss nur darauf achten, dass die SD-Karte eine GUID-Partitionstabelle nutzt. Au\u00dferdem braucht es eine SDHC-Karte mit mindestens 8 GByte Speicher. Darauf installiert sich ein Notsystem ohne Druckertreiber und mit weniger Sprachen, die der Anwender abw\u00e4hlen kann. Nach rund 1,5 Stunden war der Vorgang abgeschlossen.Wir haben f\u00fcr den Test des Notsystems die bereits genannte Sandisk-Karte Extreme III verwendet. Das Booten lief damit \u00fcberraschend schnell. Es braucht etwa eine Minute, bis das Dock sichtbar ist, nach etwas weniger als zwei Minuten ist der Rechner einsatzbereit. Die interne Festplatte wird wie eine externe Festplatte gemountet, so dass der Anwender kurz nach dem Start Zugriff auf diese hat.<\/p>\r\n<p>Der Platz wird allerdings schon bei wenig Benutzung auf der SD-Karte knapp. Direkt nach der Installation verbleiben nur 500 MByte freier Speicher auf dem Flash-Speicher. Das ist schnell mit System- oder Browser-Caches gef\u00fcllt. Auch eine Aktualisierung des Systems wird damit schwer. Obwohl die beiliegende MacOS-DVD recht aktuell ist - Version 10.5.7 liegt als ein spezieller Build vor -, gibt es schon einige Updates, die bei der Installation mindestens 2,2 GByte freien Speicher fordern.Die Arbeitsgeschwindigkeit war annehmbar, auch wenn das Starten von Anwendungen, verglichen mit der internen Festplatte, sp\u00fcrbar langsamer verlief. Insgesamt merkt der Anwender nicht unbedingt, wenn er sein Macbook von einer SD-Karte gestartet hat. Selbst der Stand-by-Modus funktionierte zuverl\u00e4ssig. Mit aktiviertem Schreibschutz wollte das Macbook Pro \u00fcbrigens nicht von der SD-Karte booten. Es ist also durchaus m\u00f6glich, dass das eigene Rettungssystem durch Fehlkonfigurationen Schaden nimmt. Vorsicht ist geboten, wenn sich der Anwender mit dem Notsystem durch die Gegend bewegt. SD-Karten stehen beim Macbook Pro etwa 11 mm \u00fcber, so dass sie vor dem Transport des Notebooks lieber herausgenommen werden sollten. Sollte ein Notsystem auf der Karte aktiv sein, empfiehlt es sich nat\u00fcrlich, dieses herunterzufahren. Ein herausgezogenes System nimmt das Macbook Pro, wie es nicht anders zu erwarten, ziemlich \u00fcbel und verabschiedet sich nach einiger Zeit. Ein nachtr\u00e4gliches Wiedereinsetzen der Karte half nicht.<\/p>\r\n<p>MacOS X ist eigentlich robust beim Wechsel der Hardware, was unter anderem am Target-Disk-Mode erkennbar ist, wenn eine Fremdfestplatte das System bootet. Ein SD-Card-Notsystem sollte also auch auf anderen Intel-Macs funktionieren, wenn diese von USB oder einem SD-Kartenschacht starten k\u00f6nnen.Eine vorl\u00e4ufige Liste der Macs, die von der SD-Karte mit einem Kartenleser starten k\u00f6nnen und welche es nicht k\u00f6nnen, hat die Macworld zusammengestellt. Allerdings muss bei der Erstellung eine Retail-Version von MacOS X genommen werden. Insgesamt ist das SD-Kartennotsystem eine sinnvolle Erg\u00e4nzung, die in alle Macs geh\u00f6rt. Apple k\u00f6nnte das System sogar ausbauen und selbst eine spezielle Notsystemversion von MacOS produzieren. Im Notfall w\u00e4re es f\u00fcr den Anwender eine enorme Erleichterung, wenn so ein System immer einsatzbereit zur Hand w\u00e4re.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr viele war das wei\u00dfe 13-Zoll-Macbook der letzte einigerma\u00dfen portable Mac, dessen Anschaffung sich lohnte, denn mit der Aluversion des 13-Z\u00f6llers hat Apple viele Anwender vergr\u00e4tzt. Der Grund: Apple strich den sechspoligen Firewire-Anschluss alias IEEE1394, mit dem sich auch stromhungrigere Peripherie einfach verwenden lie\u00df. Das sorgte f\u00fcr Protest.Das neue 13-Zoll-Macbook hat wieder einen Firewire-Anschluss, obwohl Apple noch einen SD-Kartenschacht verbaut hat. Diesmal als Firewire-800-Variante, die bisher den alten Macbook Pros mit 15 oder 17 Zoll vorbehalten war. Da Firewire wieder vorhanden ist, funktioniert auch der vermisste Target-Disk-Mode wieder. Es ist also m\u00f6glich, die Festplatte des Macbook Pro ohne Ausbauen an einem anderen Mac einzubinden (mounten) oder den anderen Mac mit Hilfe des Systems des Macbook Pro zu booten. Das geht nat\u00fcrlich auch in die andere Richtung.<\/p>\r\n<ul>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps5-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps5<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps8a-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps8a<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps8b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps8b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps8-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps8<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps9_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps9_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps9_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps9_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps9a_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps9a_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps9a_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps9a_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps9-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps9<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps10_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps10_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps10a_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps10a_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps10a-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps10a<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps10b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps10b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps10-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps10<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps12-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps12<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13_q-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13_q<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13a_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13a_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Auf der linken Seite des Notebooks ist es sehr eng. Ein etwas breiterer USB-Stick, zum Beispiel f\u00fcr UMTS, kann beide Nachbaranschl\u00fcsse blockieren. Das hei\u00dft, der andere USB-Anschluss wird auf jeden Fall verdeckt und der Anwender kann sich entscheiden, ob er lieber den SD-Karten-Slot oder den Mini-DisplayPort-Anschluss zus\u00e4tzlich blockiert.Ein Blick ins Geh\u00e4useinnere zeigt, dass das Mainboard schlicht zu klein ist, um die Anschl\u00fcsse mit mehr Abstand zu verteilen. Das ist wohl auch der Grund f\u00fcr den eingesparten zweiten Audioanschluss. Der verbliebene Anschluss ist jetzt ein kombinierter Audio-Ein- und -Ausgang, der etwa vom iPhone-Headset genutzt werden kann. Normale Kopfh\u00f6rer funktionieren nat\u00fcrlich auch. Den Kensington-Anschluss platziert Apple jetzt ung\u00fcnstig auf der rechten Seite neben dem Slot-In-Laufwerk. Wer die Diebstahlsicherung nutzen m\u00f6chte, blockiert unter Umst\u00e4nden das Laufwerk, wenn das Schloss zu gro\u00df ist. Die Nutzung von Kensington-Schl\u00f6ssern hinterl\u00e4sst zudem kleine Spuren.<\/p>\r\n<p>Die Ausstattung des Macbook Pros ist gut. Was dem Ger\u00e4t aber noch fehlt, ist eine WWAN-Option (UMTS), die bei den meisten Businessnotebooks selbstverst\u00e4ndlich wird und sich zunehmend sogar in Netbooks findet. Auf einen Express-Card-Slot hat Apple sowohl beim 13-Zoll- als auch beim 15-Zoll-Macbook-Pro verzichtet, von den neuen Macbook Pros bietet nur das 17er einen. Die einzigen M\u00f6glichkeiten, die damit noch bestehen, sind der Anschluss eines USB-Modems oder die Verbindung mit einem Bluetooth-Handy. Im Falle des iPhones geht das mit dem Internet-Tethering sehr einfach. Allerdings will T-Mobile da nicht mitspielen. Selbst Nutzer eines Complete-Vertrags der ersten Generation, die ihr Datenvolumen auch auf Notebooks nutzen d\u00fcrfen, schlie\u00dft T-Mobile mit Hilfe von Apple konsequent aus. SDIO-Karten, also SD-Karten mit Zusatzfunktionen, funktionieren laut Apple als Erweiterungsm\u00f6glichkeit nicht.<\/p>\r\n<p>Mangels Express-Card bleiben dem 13-Zoll-MacBook-Pro beispielsweise auch Glasfaser-Netzwerkkarten oder Express-Card-SSDs vorenthalten. Ein internes Blu-ray-Laufwerk w\u00fcrde dem Notebook zudem zumindest als Option gut stehen. Allerdings ist Apple offenbar noch nicht so weit - oder die Firma m\u00f6chte sich das Gesch\u00e4ft mit iTunes HD nicht verderben. Aber auch die Entwickler von Blu-ray-Abspielsoftware scheuen sich bisher davor, Macs zu unterst\u00fctzen.Die Macbook Pros sind bereits im Handel erh\u00e4ltlich. Dort findet sich das g\u00fcnstigste Modell ab etwa 1.100 Euro. Das neue 13-Zoll-Macbook hat den Namenszusatz Pro verdient. Das Display ist besser geworden, der Rechner hat dieselben Schnittstellen wie die anderen Pro-Modelle und die Tastaturbeleuchtung ist Standard. Interessant wird das Macbook Pro damit vor allem f\u00fcr Besitzer eines \u00e4lteren Plastik-Macbooks, die auf Firewire nicht verzichten wollen. Sie bekommen nicht nur eine bessere Ausstattung mit verbesserter Grafikleistung, sondern auch ein deutlich leichteres Notebook. Die Kompromisse, die Apple eingeht, um die Anschl\u00fcsse unterzubringen, sind hinnehmbar.<\/p>\r\n<p>Dass der Akku nicht mehr vom Anwender ausgetauscht werden darf, d\u00fcrfte einige ver\u00e4rgern, die bisher mit einem Zweitakku unterwegs waren, um so einen vollen Arbeitstag ohne Stromanschluss zu \u00fcberstehen. F\u00fcr die meisten F\u00e4lle d\u00fcrfte aber die lange Laufzeit eine gute Entsch\u00e4digung sein. Wer einen kleinen, leichten und portablen Mac mit guter Ausstattung braucht, wird am ehesten zum 13-Zoll-Modell greifen. Wer etwas Geld sparen will, sich das Basteln zutraut und kein Interesse an der schnellen CPU hat, die sich in der Praxis ohnehin nur selten auswirkt, greift am besten zum kleinsten Modell und r\u00fcstet RAM und Festplatte selbst auf.Sony hat ein Design-Netbook mit hochaufl\u00f6sendem 10,1-Zoll-LCD und WLAN b\/g\/Draft-n angek\u00fcndigt. Das abgerundete Geh\u00e4use des VPCW11S1E (W-Series) wird es in Braun, Pink und Wei\u00df geben. Das VPCW11S1E - in Japan VPCW119XJ - ist mit Intels Atom-N280-Prozessor mit 1,66 GHz, GMA-950-Chipsatz, 1 GByte Onboard-DDR2-SDRAM und 160-GByte-Festplatte best\u00fcckt. Das 10,1-Zoll-Display im 16:9-Breitbildformat bietet eine Aufl\u00f6sung von 1.366 x 768 Bildpunkten.<\/p>\r\n<p>Passend zur Farbe des Notebooks und der Texturierung des Touchpads vor der Tastatur ist auch ein Hintergrundbild (Wallpaper) voreingestellt. Als farblich passendes Zubeh\u00f6r zum Netbook bietet Sony gegen Aufpreis Taschen mit beiliegender Minimaus f\u00fcr 49,90 Euro an.Die Tasten sind im Raster von 16,5 Millimetern Breite angeordnet, bei den meisten 10-Zoll-Netbooks sind 17,5 Millimeter \u00fcblich. Auch die Tastatur des Sony-Ger\u00e4ts ist damit f\u00fcr Zehnfingerschreiben kaum geeignet. Zu den Schnittstellen des Netbooks z\u00e4hlen Gigabit-Ethernet, WLAN 802.11b\/g\/Draft-n, Bluetooth, 2x USB 2.0, ein VGA-Ausgang, ein Kopfh\u00f6rerausgang und ein Speicherkartenleser f\u00fcr SD Card und Memory Stick (Pro\/Duo). Eine Webcam, zwei Lautsprecher und ein Mikrofon sind in das Netbook-Geh\u00e4use integriert.Das VPCW11S1E ist 26,78 cm breit, 17,96 cm tief und 2,75 cm (vorne) bis 3,24 cm hoch (hinten). Inklusive Akku wiegt das Netbook 1,19 kg. Die Akkulaufzeit gibt Sony Deutschland mit rund 3 Stunden an.<\/p>\r\n<ul>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13a_q-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13a_q<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13a_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13a_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13as-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13as<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13b_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13b_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13b_q-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13b_q<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13b_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13b_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps13s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps13s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps14_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps14_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps15_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps15_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps18-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps18<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps20_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps20_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps20_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps20_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps20-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps20<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps21_b-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps21_b<\/strong><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.akku-fabrik.com\/sony-vgp-bps21_s-laptop-akku.html\"><strong>Akku Sony vgp-bps21_s<\/strong><\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Die Auslieferung des VPCW11S1E ist f\u00fcr den August 2009 angek\u00fcndigt, der Preis wird bei 499 Euro liegen - unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um das braune (VPCW11S1E\/T), pinkfarbene (VPCW11S1E\/P) oder wei\u00dfe (VPCW11S1E\/W) Ger\u00e4t handelt.Hasselblad hat mit dem CFV-39 ein digitales R\u00fcckteil f\u00fcr seine V-Kameraserie vorgestellt. Das CFV-39 erreicht eine Aufl\u00f6sung von 39 Megapixeln und kann in zwei verschiedenen Formaten aufnehmen: 4:3 mit voller Aufl\u00f6sung und quadratisch mit 29 Megapixeln. Ein Rohdatenbild des CFV-39 mit 16 Bit ist rund 50 MByte gro\u00df - auf eine 4-GByte-Karte passen rund 80 Bilder. Ein 8-Bit-TIFF ist hingegen 117 MByte gro\u00df.Die Sensorfl\u00e4che betr\u00e4gt 36,7 x 49 mm. Zum Vergleich: Der Sensor der \"Vollformat\"-Kamera Canon EOS 5D Mark II misst 24 x 36 mm. Die Bilder der CFV-39 sind bei voller Aufl\u00f6sung 5.412x7.212 Pixel gro\u00df, beim quadratischen Format liegt die Kantenl\u00e4nge bei 5.412 Pixeln. Die Fotos in Hasselblads Rohdatenformat 3FR k\u00f6nnen wahlweise auf einer eingesteckten CF-Karte oder auf der Festplatte eines angeschlossenen Rechners abgelegt werden. Die Anbindung erfolgt per Firewire800. Adobe Photoshop CS4 sowie Aperture k\u00f6nnen dieses Rohdatenformat \u00f6ffnen. Mit dem DNG-Konverter von Adobe k\u00f6nnen sie zur Archivierung in das gleichnamige Format DNG (Digital NeGative) umgewandelt werden.<\/p>\r\n<ol>\r\n<li><a href=\"http:\/\/dovendosi.comunidades.net\/\">http:\/\/dovendosi.comunidades.net\/<\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.bloghotel.org\/enablesyou\/\">http:\/\/www.bloghotel.org\/enablesyou\/<\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/blogcity.jp\/page.asp?idx=10057051\">http:\/\/blogcity.jp\/page.asp?idx=10057051<\/a><\/li>\r\n<\/ol>","type":"rich"}