Die Solar-Dachschindeln sind mit gehärtetem Glas überzogen und sollen auch starkem Hagel standhalten. Die Beschichtung stammt von 3M. Nur von oben betrachtet sind die Photovoltaikmodule erkennbar.Die Module sollen ab 2017 erhältlich sein. Technische Angaben und genaue Preise liegen noch nicht vor. Tesla-Chef Elon Musk sagte nur, die Kosten seien relativ niedrig. Die Powerwall 2 soll in den USA ab Dezember für 5.500 US-Dollar verkauft werden. Ein Akku soll eine vierköpfige Familie laut Musk etwa einen Tag lang mit Strom versorgen.Schon im August 2016 teilte Musk mit, dass der Kunde ein schönes Dach und nicht etwa ein “Ding” auf dem Dach erhalten werde. Bei den Solarschindeln handelt es sich um sogenannte gebäudeintegrierte Photovoltaik (building integrated photovoltaik, BIPV). Die Module sollen in der künftigen Solarcity-Fabrik in Buffalo gebaut werden.
Solarschindeln sind keine Erfindung von Tesla oder Solarcity, sondern wurden und werden schon jetzt von einer Reihe von Unternehmen hergestellt.Apple hat sich also gegen die jahrzehntealte Klinkenbuchse und für etwas Neues entschieden. Ein Neuanfang muss nichts Schlechtes sein. Konstruktionsseitig ist die Klinkenbuchse ein riesiger Störfaktor bei Smartphones und vergleichbar mit der Ethernet-Buchse bei Notebooks. Sie verbraucht wertvollen Platz, der anderweitig benötigt wird.Die Einbautiefe ist für die IT-Welt enorm, vergleicht man sie mit anderen Buchsen-Stecker-Kombinationen. Das gilt insbesondere für die immer dünner werdenden Smartphones. Zudem sind digitale Funktionen nicht standardisiert. Ein Headset mit Bedienungselementen und Mikrofon funktioniert nicht an jedem Kopfhöreranschluss. Das Mikrofon wird von Notebooks meist angenommen. Doch die Pause-Taste und die Lautstärkeregelung funktionieren häufig nur an Macbooks. Selbiges gilt für Tastenkombinationen. Weder Verstärker, alte Walkmen und Minidisc-Player noch Windows-Notebooks können mit den proprietären Signalen etwas anfangen.
Apples Klinkenbuchse ist also ohnehin proprietär in der Ausführung, allerdings mit einer hohen Kompatibilität. Doch was macht ein Hersteller, der den Platz braucht? Eine Möglichkeit wäre die 2,5-mm-Klinkenbuchse gewesen. Die ist allerdings kaum verbreitet. Man erkauft sich damit noch mehr Kompatibilitätsprobleme und das Grundproblem der hohen Einstecktiefe bleibt. Und Apple hat mit dem iPhone 7 gezeigt, dass man ohne die Klinkenbuchse noch mehr in ein derart kleines Gehäuse stecken kann. Bei gleicher Gehäusegröße wurde die Akkukapazität im Vergleich zum iPhone 6S um 0,9 Wh auf 7,45 Wattstunden gesteigert und unter dem Homebutton die neue Taptic-Engine platziert. Außerdem gibt es gibt Platz für einen breiten Lautsprechergrill, der sich nicht so leicht verdecken lässt.
Apple verkauft das neue Macbook Pro 13 mit Touch Bar mit vier Thunderbolt-3-Ports. Ein aktuelles Support-Dokument stellt klar: Nicht alle Ports sind gleich schnell. Außerdem gibt es ein paar technisch interessante Einschränkungen rund um USB Type C, die allerdings nachvollziehbar sind. Das neue Macbook Pro 13 (Late 2016, Touch Bar) hat ein Bandbreitenbalance-Problem. Wie ein Support-Dokument offenbart kann das kleine Macbook nicht alle Thunderbolt-Ports mit der gleichen Bandbreite versorgen. Bandbreitenintensive Systeme der Zukunft sollten deswegen an die linken USB-Anschlüsse gekoppelt werden. Das gilt etwa für Storage-Systeme, externe Grafikkarten oder besonders schnelle Ethernet- oder Fibre-Channel-Adapter. Das Macbook Pro 15 hat diese Probleme interessanterweise nicht. Selbiges gilt für das neue Macbook Pro 13 ohne Touch Bar, das hat rechts nämlich gar keine Anschlüsse.
Wie groß die Einschränkung bei den rechten Anschlüssen ist, gibt Apple nicht an. Es wird nur klargestellt, dass die USB-Type-C-Buchsen im Alternate Mode alle Thunderbolt-3-Funktionen bereitstellen, außer die Bandbreite. Funktionen wie die möglichen Auflösungen für Thunderbolt-Displays oder das Versorgen von Geräten mit Energie per USB Type C/Thunderbolt sind gewährleistet.Mit vier USB-Type-C-Buchsen bieten die neuen Macbook Pro eine sehr hohe Anzahl dieser Anschlüsse. Einschränkungen sind daher logisch. Schließlich soll USB Type C im Alternate Mode per Thunderbolt 3 bis zu 15 Watt an elektrischer Leistung bieten. Das wären rechnerisch 60 Watt, die das Macbook Pro verteilen kann. Dem ist aber nicht so. Apple teilt die Energie den jeweiligen Ports nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip zu. Es gibt auch wie bei Power over Ethernet ein Power-Budget, mit dem die Macs arbeiten.
Die Macbook Pro mit vier Ports, unabhängig von der Displaygröße, bieten ein Power-Budget von 45 Watt. Zwei angeschlossene Geräte können per Bus-Power mit je 15 Watt versorgt werden, zwei weitere mit jeweils 7,5 Watt. Das sind sehr hohe Werte, wenn man bedenkt, dass Apple die Akkukapazität der 13-Zoll-Pro-Notebooks drastisch von 74,9 auf 49,2 Wattstunden gesenkt hat und die 15-Zoll-Geräte nur noch 76 statt 99,5 Wattstunden bieten.Die alten Macbook Pro hatten mehr Reserven, um Peripherie unterwegs mit Energie zu versorgen. Bei den neuen Macbook Pro sollte der Anwender vorsichtig mit Zubehör umgehen. Es gibt aber eine Ausnahme: Das Macbook Pro 13 ohne Touch Bar und mit zwei USB-C-Buchsen ist diesbezüglich besser ausgestattet. Der Akku bietet 54,5 Wattstunden Kapazität. Allerdings hat dieses Notebook nur ein Powerbudget von 22,5 Watt (15 + 7,5 Watt).
- Akku Dell 7FJ92
- Akku Dell KM742
- Akku DELl F310J
- Akku DELL 8P6X6
- Akku DELL PT6V8
- Akku Dell D951T
- Akku Dell NGPHW
- Akku Dell J1KND
- Akku Dell GK479
- Akku Dell YD623
- Akku Dell J70W7 JWPHF
- Akku Dell BAT30WL
- Akku Dell C5331
- Akku Dell FW273
- Akku Dell 312-0429
Apple hatte allerdings noch eine weitere Alternative. Das Unternehmen war aktiv an der Standardisierung von USB Typ C als Audioschnittstelle der Zukunft beteiligt. Die USB-C-Buchse wäre also eine interessante, weil von fast der gesamten IT-Industrie akzeptierte Alternative gewesen. Nur die Hi-Fi-Industrie wurde nicht in die Entwicklung einbezogen. Es war also zu erwarten, dass sich wie bei Displays zwei Lager bilden würden: Klinke vs. digitale Schnittstelle, analog zu HDMI und Displayport.Wer sich für den Hintergrund interessiert, dem empfehlen wir den Artikel USB soll die Audio-Klinkenbuchse bald überflüssig machen und die Meldung über den Abschluss der Standardisierung von Audio über USB Typ C.
Apple entschied sich verständlicherweise für Kompatibilität: die Lightning-Buchse, die ohnehin schon alle Funktionen hatte und für die es genug Infrastruktur gibt, seien es Radiowecker mit Lightning-Dock im Hotel oder Zubehör bei den Anwendern daheim. Nach dem Verschwinden des alten 30-Pin-Konnektors wäre es die falsche Entscheidung gewesen, Hardwarepartner wie Nutzer schon wieder mit einem Wechsel zu verärgern.Ein Vorteil der Lightning-Buchse gegenüber USB Typ C ist der geringe Platzbedarf. Die Einbautiefe ist etwas geringer, auch die Buchse ist kleiner als die USB-C-Konkurrenz. Nachteilig ist allenfalls die Bandbreite, weswegen iPhone-Backups einige Zeit brauchen und der HDMI-Adapter mit Kompression arbeitet.
Die Entscheidung für Lightning statt USB-C ist also nachvollziehbar, insbesondere da das Implementers Forum viel zu lange für die Standardisierung des verdrehsicheren Steckers gebraucht hat. Dafür ist USB-C mittlerweile eine eierlegende Wollmilchsau geworden. Sei es Thunderbolt, Displayport oder gar Ethernet, das über HDMI möglich ist.Trotz Startpreisen von 1.600 und 2.700 Euro bietet Apple die beiden Macbook Pro nicht mit 32 GByte Arbeitsspeicher an. Argumentiert wird mit der Effizienz – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ein interessierter Käufer fragt Apple, warum nicht die Option bestehe, die beiden neuen Macbook Pro auch mit 32 statt 16 oder 8 GByte Arbeitsspeicher zu konfigurieren. Apples Senior VP für Marketing, Phil Schiller, antwortet: “Mehr als 16 GByte in ein Notebook zu packen, würde ein Speichersystem erfordern, das viel mehr Energie benötigt und nicht effizient genug wäre.” Damit hat er zwar teilweise Recht, aber es gilt genauer hinzuschauen.
Wie Apples eigene Renderings – und die sind immer detailgetreu – zeigen, sind im Macbook Pro mit 13 Zoll und im Macbook Pro mit 15 Zoll jeweils vier Speicherbausteine auf der Platine verlötet. Es handelt sich dabei um LPDDR3, denn mit LPDDR4 können die verbauten Skylake-Prozessoren nicht umgehen. Speicherhersteller wie Micron, Samsung oder SK Hynix bieten LPDDR3 maximal als 32-GBit-Bausteine, also mit 4 GByte pro Package, an. Vier davon ergeben 16 GByte – mehr hat Apple offenbar nicht vorgesehen. Die Chips sind auf der Unterseite der Platine verlötet, dort wo auch der Prozessor samt Kühlung und der Akku sitzen. Auf der Oberseite scheint das Board keine größeren Bausteine zu tragen, denn ansonsten müssten die Macbook Pro etwas dicker ausfallen. Bei gleicher Höhe die Platine beidseitig zu bestücken, würde einen kleineren Akku oder ein dickeres Gerät erfordern, nicht aber ein Speichersystem mit vier statt zwei 64-Bit-Kanälen.
- Akku Dell PC764
- Akku Dell JKVC5
- Akku Dell PT434
- Akku DELL T1G6P
- Akku Dell T117C
- Akku Dell FRR0G
- Akku Dell K4CP5
- Akku DELL 9T48V J1KND
- Akku HP HSTNN-UB69
- Akku DELL XPS L701x
- Akku DELL Vostro V13
- Akku Dell inspiron 1720
- Akku Dell latitude d820
- Akku Dell inspiron 1440
- Akku Dell Inspiron Mini 1018
- Akku Dell Inspiron N4010
Verbaute Apple acht statt vier Packages und somit 32 GByte, stiege obendrein die Leistungsaufnahme um zwei bis drei Watt, wenn der Speicher voll ausgenutzt wird. Allerdings sind bestimmte Aufgaben mit mehr RAM auch schneller berechnet, da nicht auf Daten von der SSD gewartet werden muss, die Effizienz des gesamten Systems sollte also steigen. Das Stichwort ist Race-to-Idle, also Arbeiten möglichst schnell zu beenden, um die Chips dann wieder in Schlafmodi zu schicken. Zumindest beim Macbook Pro mit 15 Zoll mit dedizierter Radeon-Pro-Grafik und Skylake-Quadcore wären etwas mehr als die 15,5 mm Bauhöhe und ein bisschen mehr als die 1,83 kg Gewicht akzeptabel – eine höhere Leistung durch 32 GByte für Videoschnitt aber erfreulich. Die zehn Stunden offizielle Akkulaufzeit verringerten sich dadurch im Leerlauf aber wohl.
Kommentek
Kommenteléshez kérlek, jelentkezz be: