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Akku FUJITSU FMVNBP123

Vorbesteller sollen das Paket bestehend aus Tablet, Stift und Hülle für rund 380 US-Dollar erhalten, wobei jederzeit eine Stornierung bei gleichzeitiger Rückerstattung des Geldes möglich ist. Zu den Preisen kommen beim Import nach Deutschland noch die Einfuhrumsatzsteuer und eventuelle Zollgebühren dazu.Medion bringt zum Weihnachtsgeschäft ein 10,1-Zoll-Tablet mit Full-HD-Display und LTE-Unterstützung in die Aldi-Filialen. Tablets mit vergleichbaren technischen Leistungsdaten kosten bei anderen Herstellern deutlich mehr. In den Filialen von Aldi-Nord gibt es ab dem 8. Dezember 2016 das 10,1-Zoll-Tablet mit der Modellnummer Lifetab X10302 für 200 Euro. Es ist mit einem LTE-Modem versehen und kann das Internet somit unterwegs auch ohne WLAN-Hotspot in der Nähe nutzen. Andere Hersteller verlangen für ein Tablet mit einer vergleichbaren Ausstattung deutlich mehr.

Das Lifetab X10302 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Inhalte sollten entsprechend scharf und klar dargestellt werden. Im Tablet steckt ein nicht näher spezifizierter Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Zudem gibt es intern 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher, davon stehen dem Nutzer 27 GByte zur Verfügung. Falls der interne Speicher nicht ausreicht, kann in den Steckplatz eine Micro-SD-Card mit bis zu 128 GByte eingesteckt werden.Für Schnappschüsse gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne eine 2-Megapixel-Kamera, die vor allem für Videotelefonate gedacht ist. Ebenfalls vorne sind Stereo-Lautsprecher untergebracht. Das Tablet unterstützt LTE, Dual-Band-WLAN und Bluetooth 4.0. Auch ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sind vorhanden, einen NFC-Chip gibt es nicht.

Medion bringt das Tablet mit Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt. Üblicherweise übernimmt Medion die Standard-Oberfläche von Android und nimmt keine gravierenden Änderungen daran vor. Auf dem Tablet sind einige vorinstallierte Medion-Apps enthalten. Ob das Tablet ein Update auf die aktuelle Android-Version erhalten wird, ist nicht bekannt.Das Medion-Tablet steckt in einem 155 x 259 x 10 mm großen Metallgehäuse und wiegt 605 Gramm. Im Tablet befindet sich ein fest verbauter 8.000-mAh-Akku, der laut Medion eine lange Akkulaufzeit liefern soll. Nähere Angaben gibt es dazu nicht.

Brennstoffzellenautos gibt es schon. Warum nicht auch Brennstoffzellen-Smartphones? Das schwedische Unternehmen MyFC hat es mit aktuellen Geräten ausprobiert.
Strom ohne Akku: Der schwedische Brennstoffzellenhersteller MyFC hat Brennstoffzellen in aktuelle Smartphones, darunter ein iPhone 7, integriert. Die Brennstoffzellen sollen den Akku eines Smartphones ersetzen.Das System besteht aus zwei Komponenten: der Brennstoffzelle, die anstelle des Akkus eingesetzt wird, sowie einem Tank, der Powercard. Diese sitzt außerhalb des Geräts und wird in eine Halterung gesteckt. Die Brennstoffzelle scheint noch mit einem Akku gekoppelt zu sein. Das Smartphone funktioniert noch, wenn die Powercard abgenommen wird.

Mit der angesteckten Powercard wird das Smartphone mehr als einen halben Zentimeter dicker. Die Halterung dafür ist nur knapp einen Millimeter hoch, macht das Gerät also kaum dicker.MyFC hat die Brennstoffzelle Jaq im Frühjahr auf dem Mobile World Congress in Barcelona (MWC) präsentiert. Die Brennstoffzelle wird mit Wasser und Salz betrieben und sei dazu gedacht, unterwegs ein Smartphone zu laden – vergleichbar einer Powerbank.Die Powercard hat eine Kapazität von 900 Milliamperestunden. Das reicht allerdings nicht, um einen aktuellen Smartphone-Akku vollständig zu laden. Künftige Powercards sollen die doppelte Kapazität haben. Vorteil ist, dass die Powercards austauschbar sind. Jaq könnte beispielsweise von einer Expedition eingesetzt werden, die in Gegenden unterwegs ist, wo es kein Stromnetz gibt.Das System ist recht teuer: Auf dem MWC erklärte MyFC, eine Powercard soll 3 bis 4 US-Dollar kosten. Auf der Website bietet MyFC jetzt ein Abomodell für knapp 5 Euro im Monat an, mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Wie viele Powercards der Abonnent im Monat erhält, sagt MyFC aber nicht.

MyFC hat das Jaq in mehreren Smartphones mit der Brennstoffzelle betrieben: Neben dem iPhone 7 waren das ein Samsung Galaxy S7, ein HTC 10, ein LG G5, ein Nexus 6P sowie ein Xiaomi Mi5. Das Unternehmen habe damit zeigen wollen, dass die Technik funktioniere, erklärt MyFC. Ein serienreifes Produkt sei die Brennstoffzelle für das Smartphone aber nicht.Samsung gefällt seine Smartwatch Gear S2 so gut, dass der Hersteller bei der Gear S3 die Bedienung und die Software nahezu unverändert lässt. Neue Sensoren dürften Outdoor-Fans erfreuen, zudem ist das Display größer – was allerdings dazu führt, dass die Uhr ein ziemlicher Klopper ist.
Samsung setzt bei seiner auf der Ifa 2016 präsentierten Smartwatch Gear S3 wieder auf das Bedienkonzept mit der drehbaren Lünette. Entsprechend sehen die beiden Modelle Classic und Frontier der Classic-Variante des Vorgängers Gear S2 ähnlich. Samsung hat zwar einige Änderungen an der Hardware vorgenommen, das Grundkonzept aber nicht angetastet.

Entsprechend bekannt kam uns die Gear S3 während unseres Tests vor, bei dem wir uns die Smartwatch in der Frontier-Edition anschauten. Das Benutzungsgefühl entspricht im Grunde dem der Gear S2, was wir vom Tragekomfort nicht behaupten können. Die Gear S3 ist verglichen mit den beiden Gear-S2-Modellen nämlich merklich größer und massiver. Beide Varianten der Uhr messen 46 x 49 x 12,9 mm, die Smartwatches sind also nicht nur groß, sondern auch ziemlich dick. Selbst am nicht übermäßig schmalen Handgelenk des Autors wirkt die Smartwatch riesig, und nicht nur das: Sie sitzt bei uns aufgrund der Größe auch schlicht nicht bequem. Die Größe einer Uhr ist sicherlich Geschmackssache, und manch einer wird die Gear S3 bequemer tragen können – ist das Handgelenk des Trägers aber nicht überdurchschnittlich breit, ist die Smartwatch einfach zu groß.

Das Armband des Frontier-Modells ist aus Silikon, das Uhrengehäuse aus Metall. Die Verarbeitung ist hochwertig. Das Frontier-Modell unterscheidet sich von der Classic-Variante nur optisch, da es eher nach Outdoor aussehen soll. Technisch gesehen sind die Uhren identisch.Bedient wird die Gear S3 über den 1,3 Zoll großen Touchscreen, die drehbare Lünette und die zwei Knöpfe an der rechten Seite der Uhr. Der Amoled-Bildschirm hat eine Auflösung von 360 x 360 Pixeln, entsprechend scharf werden Inhalte angezeigt. Geschützt wird das Display durch Gorilla Glass SR+.Die Bedienung mit der Lünette ist auch bei der Gear S3 sehr komfortabel. Wie beim Vorgänger können wir damit schnell durch Menüs navigieren oder auch durch Apps und die einzelnen Startbildschirme. Der obere Knopf auf der rechten Seite dient zum Zurückgehen, der untere führt den Nutzer zum Hauptbildschirm zurück oder ruft von dort aus die App-Übersicht auf.

Zentraler Punkt der Gear S3 ist wie beim Vorgänger das Watchface, das der Ausgangspunkt des Hauptmenüs ist. Von hier aus können wir nach links scrollen, um zu den aktuellen Benachrichtigungen zu gelangen, oder nach rechts, wo wir die von uns positionierten App-Widgets finden. Ein Wisch von oben nach unten ruft ein Schnelleinstellungsmenü auf – diese Funktion kann nicht über die Lünette oder die Knöpfe erreicht werden.
Die App-Übersicht zeigt die installierten Anwendungen wieder in einem Kreis an, auch hier finden wir die Lünette zur Navigation sehr praktisch. Das auf Tizen basierende Betriebssystem hat Samsung verglichen mit der Gear S2 bei seinen neuen Smartwatch-Modellen nicht verändert – nicht unbedingt ein Nachteil, ist es doch bei der Gear S3 ebenso gut auf die Benutzung mit der Lünette abgestimmt. Einzig ein Knopf zur Bestätigung fehlt uns noch zum kompletten touchscreenfreien Glück, hier könnte aber auch der jahrelange Pebble-Nutzer in uns sprechen.

Anders als die Gear S2 verfügen die beiden neuen Gear-S3-Modelle über ein eingebautes GPS-Modul. Damit können die Uhren auch ohne Smartphone beispielsweise einen Lauf oder eine Fahrradtour aufzeichnen. Dank des eingebauten 4 GByte großen Speichers lässt sich auch Musik auf der Gear S3 speichern, fürs Joggen ist das praktisch. Die Smartwatch hat einen überraschend lauten Lautsprecher eingebaut, mit dem sich auch ohne Bluetooth-Kopfhörer Musik hören lässt. Der Klang ist für ein derartig kleines Gerät recht voll, hat allerdings kaum wahrnehmbare Bässe und ist entsprechend höhenlastig.Ähnlich wie die Apple Watch eignet sich auch die Gear S3 ziemlich gut, um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen. Samsungs Fitness-App S Health ist vorinstalliert und zählt Schritte und erklommene Etagen, misst mit dem eingebauten Pulsmesser die Herzfrequenz und ermöglicht es, eine Vielzahl von Sportarten zu erfassen. Dazu zählen nicht nur Laufen, Spazierengehen und Fahrradfahren – was die Uhr automatisch erkennt -, sondern auch Kniebeugen, Sit-ups sowie Trainings auf Stepper, Laufband, Heimtrainer oder auch Yoga.

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